Die Grüne Gentechnik-Lüge

Wie Biotech-Konzerne unsere Erde verändern


Rene Gräber

Da ich in einer Ärztefamilie aufgewachsen bin, kam ich zwangsläufig bereits sehr früh mit der Medizin in Kontakt. In frühester Jugend durfte ich bereits Blutdruck messen und in der Roten Liste (ein Nachschlagewerk für Arzneimittel) Medikamente heraussuchen. Wenn das Ärzteblatt „ausgelesen“ war, durfte ich es haben. Das war eine Bedingung, denn sonst hätte ich es zuerst gelesen.
Die logische Konsequenz wäre natürlich gewesen, sofort nach dem Abitur und dem Wehrdienst, Medizin zu studieren. Aus mehreren Gründen hatte ich das damals aber verworfen: Erstens wusste ich bereits, dass der Klinik-Alltag nur wenig Freiräume zulässt. Für eine Familie bleibt da wenig Zeit. Zweitens hatte ich einige Lehrbücher der Medizin bereits gelesen und fand das Thema nicht mehr so spannend.

So entschied ich mich erst einmal für etwas von der Philosophischen Fakultät: Ein Studium der Pädagogik (die Lehre von den Erziehungswissenschaften), mit den Nebenfächern Soziologie und Psychologie. Als ehemaliger Leistungssportler (Leichtathletik) sah ich den Schwerpunkt aber eher im Bereich der Sportpädagogik, was mich dazu bewog das Studium der Sportwissenschaften noch „dranzuhängen“. Und so war ich zunächst viele Jahre im Sport- und Fitnessbereich tätig. Dabei holte mich aber die Medizin immer wieder ein. Als ich noch Mannschaften betreute waren dies zunächst Sportverletzungen. Um diese Sportler besser betreuen zu können, folgten Ausbildungen zum Sportphysiotherapeuten und in medizinischer Trainingstherapie. In der Folge sah ich immer mehr Sportler und Menschen mit Beschwerden und Krankheiten, die keine Folge einer Sportverletzung waren. Auch diese Menschen fragten um Rat.

Ich wusste, dass die „klassische Medizin“ nur in wenigen Fällen wieder zu einer vollen Leistungsfähigkeit verhelfen kann, vor allem wenn die Patienten noch weitere chronische Erkrankungen haben. Oftmals werden leider nur Symptome behandelt, was auch in dem Witz zum Ausdruck gebracht wird: „Der Mensch ist ein Organ mit vielen Körperöffnungen; und vor jeder lauert ein Facharzt.“ Diesen „Witz“ erlebte ich leider (oder zum Glück), durch eigene Erfahrung: Bereits in frühester Jugend wurde ich (selbstverständlich) bei verschiedenen Beschwerden mit Medikamenten behandelt: Allergien, Migräne, schwerer Heuschnupfen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen unklarer Art (heute würde man Fibromyalgie sagen), Ekzeme und andere Hauterscheinungen. Diese Aufzählung sollte erst einmal reichen. Für einen noch nicht mal 30-jährigen (damals), war mein Krankenakte bereits so dick, wie von manchen 70-jährigen.

Ein Meniskusriss 1995 brachte das jähe Ende meiner sportlichen Tätigkeit. Mit den Muskelschmerzen, der Migräne und dem „kaputten“ Knie ging nichts mehr. Ich pfiff quasi auf dem letzten „Loch“. Das war dann auch eine Art Wendepunkt – zumindest in meiner Krankengeschichte. Die klassische Medizin mit den ganzen Tabletten und Spritzen konnte nicht wirklich helfen. Also begann ich nach Alternativen zu suchen. Klar: mein Knie bekam ich mit Trainingstherapie wieder in den Griff, obwohl man mir den gerissenen Meniskus eigentlich herausschneiden wollte. Aber Sport war auch mit dem durch „klassisches“ Training stabilisierten Knie nicht wirklich möglich.

Eines der ersten Heilverfahren, dass mir zu einer Art „Durchbruch“ verhalf, war das Heilfasten. Heute würde ich sagen, dass es das Heilverfahren ist, dem ich am meisten zu verdanken habe. Als Folge daraus entstand zum Beispiel die Webseite http://www.gesund-heilfasten.de. Die Webseite wurde so populär, dass ich jeden Tag mehrere Anfragen von Patienten erhielt, die auch wiederum alle eine „Krankengeschichte“ hatten. Ich entschloss mich, meine bis dahin nur aus 12 Seiten bestehende Heilfasten-Anleitung zu erweitern, möglichst alle Fragen zu beantworten und dieses dann als sog. e-Book zum Download anzubieten: http://www.gesund-heilfasten.de/heilfasten_anleitung.html. Mittlerweile scheint sich daraus eine Art eigene „Fastenvariante“ entwickelt zu haben, denn meine Leser bezeichnen das mittlerweile als „Heilfasten nach René Gräber“.

Die darauffolgenden Jahre ging es mir immer besser. Natürlich merkten einige Menschen um mich herum, was ich da zwei Mal im Jahr „veranstaltete“ (mit dem Heilfasten). Und so wurde ich dazu gedrängt, zu „zeigen“, wie ich das genau mache, was dann in der Folge zu den Heilfasten-Kursen führte. Auf einmal war ich „Heilfasten-Leiter“. Der nächste Schritt war nur logisch: Eine Heilerlaubnis jenseits der Sporttherapie und Physiotherapie musste her. Also noch einmal an die Universität zum Studium der Medizin. Aber ich merkte: das war nicht mehr das „Richtige“. Ich wollte weder Chirurg noch Internist werden. Auch die anderen Facharzt-Disziplinen interessierten mich nicht mehr. Dennoch: ich stellte mir sechs Semester Medizin zusammen aus Vorklinik und Klinik mit: Innere Medizin, Mikrobiologie, Allgemeine Pathologie, spezielle Pathologie und einiger weiterer Fachdisziplinen.

Parallel dazu absolvierte ich eine Ausbildung zum Heilpraktiker und erlernte verschiedene Naturheilverfahren. Darunter u.a. verschiedene Techniken der Schmerztherapie (Neuraltherapie, Chiropraktik, Faszialtechniken), Orthomolekulare Medizin und auch 1,5 Jahre in klassischer Homöopathie. Seit 1998 bin ich jetzt mit den Schwerpunkten Naturheilkunde & Alternativmedizin in einer eigenen Naturheilpraxis in Preetz (Schleswig-Holstein) niedergelassen. Als Autor versuche ich allgemein verständliche Fachbücher zu schreiben, die Sie auch hier (auf dieser Webseite) im Bereich René Gräber Bücher finden. Darüber hinaus verfasse ich zahlreiche Artikel, die ich auch im Internet veröffentliche.

 

Von | 2016-10-03T16:39:38+00:00 August 28th, 2016|Experten 2017|0 Kommentare

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