Ist Fisch nun gesund oder giftig?

Die Meinungen dazu reichen von: ganz giftiges Lebensmittel bis unverzichtbar
für unsere Ernährung.

Was nun?

Mich würde jetzt wirklich einmal Deine eigene Meinung dazu interessieren!

Ich habe ein bisschen recherchiert und die Antworten sind wirklich extrem
unterschiedlich.

Schau mal die Überschriften:

* Fisch liefert viele gesunde Vitamine und Fettsäuren.

* Können wir Fisch überhaupt noch mit ruhigem Gewissen kaufen?

* Fische – belastet und giftig

* Quecksilber in Fischen verursachen Nervenschäden.

* Welche Lebensmittel sind für das Gehirn besonders gesund?
Fisch: Omega-3-Fettsäuren haben einen positiven Einfluss auf
die Hirnfunktion.

* Verseuchte Fische gelangen auch über die Nahrungskette in unseren Körper

* Warum sind Fisch und Meeresfrüchte so gesund?

Ja, Die Meinungen sind wirklich sehr unterschiedlich!

Jetzt würde mich wirklich interessieren, was Du dazu meinst!

Schreibe es gerne jetzt hier, auf  🙂

Von | 2017-07-03T11:25:11+00:00 Juli 3rd, 2017|Allgemein|64 Kommentare

64 Kommentare

  1. Michael 3. Juli 2017 um 11:48 Uhr- Antworten

    Ich versuche mich gerade auf dem Weg der Roh-Köstlichkeit. Da kommt Fisch genauso wenig wie Fleisch vor. Ich fühle mich seit dem körperlich sehr gut und insgesamt beweglicher. Ich brauche weniger Schlaf und bin im Kopf klarer.

  2. Falk Exner 3. Juli 2017 um 12:08 Uhr- Antworten

    Sehr geehrter Herr Weise,
    dass Fisch gesund ist, gibt es für mich keinen Zweifel.
    Aber wenn alles überfischt ist und Geld verdient wird,
    sehe ich so meine Probleme.
    Solange sich die meisten Menschen nicht für die
    Umwelt interessieren und nur auf den Preis schauen,
    wird sich nichts ändern.
    So wie beim Fleisch suche ich einen Fischzüchter,
    wo ich weiss, wo der Fisch herkommt.

    • evi tante 8. Juli 2017 um 19:24 Uhr- Antworten

      Hallo Miteinander! Irgendwie geht in den Beiträgen unter, dass es ganz hervorragenden Fisch aus heimischen Gewässern ganz ohne Mikroplastik und teilweise in Bio-Aufzucht gibt. Stärkt doch einfach den heimischen Fischern den Rücken und versucht Forelle, Zander, Saibling, Karpfen, Wels usw. Hier gibt es auch kein Problem mit Jod – kenne einige Personen mit Schilddrüsenerkrankungen.

  3. Heimo Grimm 3. Juli 2017 um 12:22 Uhr- Antworten

    Fische sind Lebewesen und es steht uns nicht zu, sie zu töten. Leben und leben lassen sollte die Devise sein. Kommentare sind überflüssig. Basta

  4. Esther 3. Juli 2017 um 12:26 Uhr- Antworten

    Fisch essen ist für mich ok. Ich persönlich esse nicht viel Fisch. Aber denke, dass es gesund ist und zur ausgewogenen Ernährung gehört. Wenn man es aber überteibt, ist es nicht mehr gesund und natürlich- so wie mit allem!

  5. Judith 3. Juli 2017 um 12:33 Uhr- Antworten

    Hallo Stephan,
    ich mache gerade eine „Studium“ zur Ernährungsberaterin und setze mich mit dem Thema intensiv auseinander.
    Auch wenn ich selbst vegan lebe und deshalb den Fischkonsum ablehne, muss ich nach dem momentan Wissenschaftsstand (der uns in der allgemeinen Presse ja nicht wirklich zur Verfügung steht!) sagen, dass neben der Belastung des verstoffwechselns von tierischem Eiweiß, die „Zutaten“ die zusätzlich drin sind und nicht hinein gehören, ich den Verzehr im Hinblick auf die Gesundheit nicht gut heißen kann.
    Schwermetalle und Mikroplastikteilchen sind da nur der Gipfel des Eisberges. Omega 3 kann auch aus anderen, pflanzlichen Zutaten Leinöl, oder Algen (da nehmen es auch die Fische her) dem Körper zugeführt werden. Warum den Zwischenwirt Fisch bemühen, wenn ich direkt an die Algen komme! Vorsicht auch bei Algen auf die Quelle achten!
    VLG Judith

  6. Annekatrin 3. Juli 2017 um 12:35 Uhr- Antworten

    Meine Meinung ist , dass man heut zutage nicht mehr mit guten Gewissen Fisch essen kann. Durch die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll und weiteren Vergiftungen wie Schwermetalle, unerlaubtes Verklappen usw. ist der Fisch selbst sobelastet mit Schwermetallen wie Quecksilber etc. Auch durch die Aqaukultur ( Massenhaltung) bekommen die Fische nicht die Algen, die für Omega-§
    3-Fettsäuren mehr mit auf. Ich bin seit dreissig Vegetarier und seit ca. zwei Jahren immer mehr Veganerin. Es bekommt mir sehr gut. Das wichtige Omega-3- Fettsäure nimme ich über Leinöl auf.
    Freundliche Grüße
    Annekatrin

  7. Irene 3. Juli 2017 um 12:37 Uhr- Antworten

    Ich ernähre mich grundsätzlich – von ganz wenigen unvermeidlichen Ausnahmefällen abgesehen – vegetarisch bis vegan.
    So enthalte ich mich der Stimme 😉
    Und ja, auf Facebook bin auch ich nicht.
    Liebe Grüße!

  8. Gitte 3. Juli 2017 um 12:48 Uhr- Antworten

    Hallo Stephan,
    Meine Meinung dazu:
    Fische und Meeresfrüchte sind gesund wegen Ihres Omega3-undOmega6 Gehaltes. Ungesund sind sie ,wenn sie in Aquakulturen gehalten werden. Da muß man schon sehr genau hinschauen, welche empfehlenswert sind. Und meiner Ansicht nach gilt auch für den Verzehr von Fischen – keine einseitige Ernährung.
    Ich finde es sehr gut,daß Du einen Kanal für uns „Nichtfacebooker“ geschaffen hast
    Lieben Gruß und ein ganz dickes DANKE für Deinen letzten Kongress !!.

  9. heide 3. Juli 2017 um 12:50 Uhr- Antworten

    Bitte keinen Fisch essen. Die Meere sich die überfrachtet. Eindruck Scholle, die noch vor 10 Jahren 30 cm lang war, wird heute als Baby von 10 cm Länge mit Schleppnetzen herausgehoben. Die Tiere ersticken und werden durch die Fülle der über ihnen zappelnden Fische zerquetscht.
    Es ist so gemein, Migration Leben derart umzugehen.
    DEr Beifang beim Fischfang beträgt 90%. Alles Leben das weggeworfen wird.
    Bei Zuchtlacgs und Pangasius wird mit Farbe und zu viel Dünger sowie Antibiotika gearbeitet. Die Gewässer stinken nach Fäulnis. Nie würde ich eines dieser armen Tiere essen. Es ist grausam was die Menschen den Tieren und der Umwelt antun.seht die Beiträge von Greenpeace und besichtigt diese Massentierfabriken, wenn man überhaupt Einlaß bekommt.

    Schon seit Jahren esse ich keinen Fisch, denn für mich muß kein Tier qualvoll sterben.

  10. Man liest + hört so viele kontroverse Meinungen, dass man als Laie natürlich nicht mehr weiss, wie ist die Realität. Wenn die Belastung durch Schwermetalle einerseits + die ungesunde Fütterung der Fischfarmen stimmt, dann sollte man tatsächlich auf Fisch verzichten, seien es nun grosse oder kleine. Aber, lieber Stephan, welcher kompetenter Wissenschaftler hat ehrliche, umfangreiche Studien gemacht, veröffentlicht??? Wenn Du all dies recherchierst, was ist denn das Ergebnis Deiner Studien?? Und gewiss ist es nicht gleich, ob der Fisch aus dem Mittelmeer oder Pazifik stammt… oder doch??
    Wir, „Otto-Normalverbraucher“. können dies nicht wissen. Daher hören wir uns all diese Referate auf den unzähligen Kongressen an….
    Ich bin der Ansicht, dass es total belanglos ist, was WIR, die Unwissenden, für eine Meinung dazu haben. Es zählen doch nur die Meinungen der „Wissenden“. Und DIE, nur DIE sollten recherchiert + zusammengetragen werden, um ein abschliessendes Ergebnis zu veröffentlichen!! Wenn Du hierzu in der Lage wärest, würdest Du uns allen, der Menschheit einen Riesendienst erweisen. Aber ersteinmal schon Dank dafür, dass Du dieses Thema zur Diskussion stellst… Zumindest ein Beginn. Danke + herzliche Grüsse

  11. Sabine 3. Juli 2017 um 12:56 Uhr- Antworten

    Hallo Steffan, ich bin auch eine von denen, die nicht auf Facebook unterwegs sind – daher ist es schön, dass Du nun diese Möglichkeit der Meinungsäußerung geschaffen hast. Also … meine Meinung ist: Fisch an sich ist normalerweise gesund und ein hochwertiges Lebensmittel. Aber auch ich esse inzwischen keinen Meeresfisch/Meeresfrüchte mehr, weil:

    1. Die Meere überfischt sind.
    2. Durch die Fangmethoden zu viel Schaden am Meeresboden entsteht.
    3. Durch die Fangmethoden zu viel andere Tiere qualvoll sterben (z.B. Delfine etc.) / teilw. bis zu 80% anderer Beifang
    4. Die Meere und die darin lebenden Tiere stark mit Schwermetallen belastet sind.
    5. Es Alternativen gibt, die nicht aus dem Meer stammen.

    Ich denke, das sind ausreichend gute Gründe, keine Meeresfrüchte/Fische mehr zu essen.
    Die gesundheitlichen Schäden durch beim Essen aufgenommene Schwermetalle überwiegen bei weitem die gesunden Aspekte.

    Es bringt nichts, sich für viel Geld die Zähne vom Amalgam sanieren zu lassen, wenn man sich um ein Vielfaches die Vergiftung durch Fisch wieder in den Körper holt.
    Von Mikroplastik ganz zu schweigen.

    Die Meere sind inzwischen so überfischt, dass es irgendwann sowieso gar keinen Fisch mehr geben wird. Dann werden wir auch ohne leben müssen. Da dies sehr gut möglich ist, können wir auch gleich damit anfangen und die Meerestiere dort lassen, wo sie hingehören – im Meer.

    • Elisabeth 4. Juli 2017 um 21:51 Uhr- Antworten

      Danke, Sabine!
      Ich schliesse mich deinen Zeilen zu 100% an.
      Lieber Gruss, Elisabeth

  12. Margarete 3. Juli 2017 um 13:02 Uhr- Antworten

    Hallo Stephan

    Egal ob gesund oder ungesund für mich sind Fische auch Tiere ,deshalb esse ich schon lange keine mehr.Sowieso gab es bei uns in der Kindheit eh nie Fisch ,und früher hab ich ganz selten mal in Gaststätten Lachs gegessen.Ich glaube jedenfalls nicht dass sie lebensnotwendig sind.Meine Kinder fanden den Geruch von gebratenem Fisch schon immer unangenehm.Aber die Leute denen es schmeckt dürfen ihn gerne essen.

    Lg Margarete

  13. Waltraud Tschurtschenthaler 3. Juli 2017 um 13:21 Uhr- Antworten

    Ein herzliches Grüß Gott aus Österreich! Also, wir essen heimischen Fisch- diese „Quelle“ kenne ich persönlich. Forellen, Seibling, Reinanken….. Mein Vater hatte früher selber einen Forellenteich und es ist unglaublich, wie gut ein wirklich frischer Fisch schmeckt.
    Manchmal essen wir Fisch aus Wildfang. Meine persönliche Meinung ist, das richtige Maß der Dinge. Das ist allerdings für mich ein Glaubenssatz, der sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht.

  14. Irina Rücker 3. Juli 2017 um 13:32 Uhr- Antworten

    Fisch ist nichts anderes als Fleisch,auch Fische sind Lebewesen und für mich daher kein Essen. Zudem sind sie verseucht,wie die Meere. Und was da in Aquakultur gezüchtet wird,will bestimmt keiner essen.

  15. Renate 3. Juli 2017 um 13:57 Uhr- Antworten

    Da ich seit einigen Jahren zuerst aus gesundheitlichen Gründen auf vegane Ernährung mit hohem Rohkostanteil umgestellt habe und mich dabei immer besser gefühlt habe, bin ich dabei geblieben. Bei all den vielen Skandalen der letzten Jahre rund um Fleisch und Fisch habe ich mich sehr gut gefühlt bei dem Gedanken, dass ich nichts mehr esse, was Augen hat. Das einzige was ich aus dem Meer esse sind labortechnisch überprüfte Bio-Algen. Ich fühle mich mit meiner Ernährung sehr wohl und frei. Außerdem finde ich, dass meine Ernährung vielseitiger ist, als die konventionelle. Gemüse, Kräuter und Obst, sowie Sprossen, Samen und Nüsse beschenken uns mit einer Vielfalt an Essensmöglichkeiten, die man dann erst so richtig entdeckt, wenn man sich damit beschäftigt:)
    Meine Tochter sagte vor vielen Jahren einmal zu mir: Wenn die Menschen die Fische hören könnten, würden sie diese nicht so herzlos behandeln. Das hat mich damals sehr nachdenklich gemacht. Und heute ist fast die komplette Fleisch- und Fischindustrie derart industrialisiert, dass ich denke, wenn es alle Menschen schaffen würden, wenigstens für einige Zeit darauf zu verzichten, dann könnten wir daran sicher vieles ändern und den Tieren wieder ein würdigeres Leben ermöglichen.

  16. Daniela Zibi 3. Juli 2017 um 14:04 Uhr- Antworten

    Hallo, ich habe meinen Kommentar zwar schon auf facebook abgegeben, doch für die Leser hier noch einmal, da es ein sehr wichtiges Thema ist.
    Inzwischen gilt Fisch (u.a. auch Milch und Milchprodukte) als das giftigste Lebensmittel. Was frisst der Fisch um Omega 3 zu speichern? Das sind Algen und wir brauchen Omega 3 nicht auf dem Umweg über die verseuchten Fische aufzunehmen. Die Algen selbst, auch für Omega 3 Produkte, sind nicht aus dem Meer, sondern werden an Land, unter geschützten Bedingungen angebaut.
    Walnüsse, Lein- und Chiasamen reichen nicht aus, um genügend EPA/DHA zu bilden, siehe hier:

    Die Gleichstellung von Omega-3-alpha-Linolensäure und langkettigen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) ist in der Praxis irreführend.

    Aus alpha-Linolensäure entstehen durch Stoffwechselumwandlung die langkettigen und höher ungesättigten Omega-3-Fettsäuren EPA (direkte Vorstufe von gesundheitsförderlichen Eicosanoiden) und DHA (wichtiger funktioneller Membranbaustein). Das Umwandlungsenzym stellt sich dabei als der eigentliche Stoffwechselengpass dar. Man nimmt an, dass weit weniger als 10 Prozent der alpha-Linolensäure in EPA und DHA umgewandelt werden können. Unter einer sehr linolsäurereichen Diät ist diese Umwandlung vermutlich noch einmal um bis zu 50 Prozent verringert. In Wirklichkeit soll die Umwandlungsrate nur etwa zwei Prozent betragen, so der Omega-3-Forscher und Internist Dr. Peter Singer. Deshalb ist vor dem Hintergrund unserer heutigen Ernährungsbedingungen die Forderung nach einem Omega-6- zu Omega-3-Verhältnis von 5:1 auch so wichtig, wenn auch schwer einzuhalten.

    Quelle: http://www.ak-omega-3.de/presse/publikumsmedien/fettsaeuren-der-diskussion

    Hier einige sehr interessante Informationen zu Fisch:

    Fisch ist das giftigste Lebensmittel – Die große Gesundheitslüge, ORF Weltjournal vom 26 11 2014
    https://www.youtube.com/watch?v=BwSxLdHlPl8

    Omega-3s & the Eskimo Fish Tale
    https://nutritionfacts.org/video/omega-3s-and-the-eskimo-fish-tale/

    Und hier noch ein Grund keinen Fisch zu essen:
    Ciguatera – Fischvergiftung und Krankheit
    http://casa-de-norma.blogspot.de/2011/11/normal-0-21-false-false-false.html

    Es wird außerdem noch empfohlen:
    Frauen mit Kinderwunsch sollten 1 Jahr vor Beginn der Schwangerschaft keinen Fisch mehr essen!
    https://www.netzwerk-frauengesundheit.com/fisch-in-der-schwangerschaft-mit-vorsicht-geniessen/

    Viele Grüße von Daniela

    Daniela Zibi
    Vegane Ernährungsberaterin,
    Lachyoga Business-Trainerin,
    Fairmondo-Botschafterin http://www.fairmondo.de
    Infostände und Vorträge über die gesunde, vegane Ernährung,
    Wildkräuterführungen, Tanzen macht Spaß
    Ich gebe Vorträge und Kurse in Firmen, Schulen,
    Behörden, Reha-Einrichtungen, Seniorentreffs,
    Selbsthilfegruppen und bei der VHS
    danielazibi@vegan-mail.de
    http://www.lachyoga-und-mehr.jimdo.com

  17. L-Key 3. Juli 2017 um 14:05 Uhr- Antworten

    Die Überfischung der Meere und Fischkulturen sind ungesund für uns alle – und das Töten der Tiere ist für die Tiere selbst höchst ungesund. Scherz beiseite, aber es geht nicht nur um die Umwelt, sondern auch um die Energien, die durch Gewalt an anderen freigesetzt werden. Energie ist unsichtbar, und nur weil man sie nicht sieht, ist sie trotzdem da. Sonst könnte uns ein schlechtgelaunter Mensch ja nicht nur durch seine Anwesenheit die Laune verderben… . Gewalt fängt aber nicht erst beim Menschen an. Und mit Fischen wird, weil sie ja keine Stimmbänder haben, noch grausamer verfahren als mit den armen sogennannten „AusNutz-„Tieren. (Gleiches, aber hier eben nicht das Thema) . Es ist herz- und rücksichtslos wie wir mit unseren Mit-Geschöpfen umgehen! Das möchte ich nicht unterstützen, selbst wenn ich dafür Gesundheitsschäden in Kauf nehmen müsste. Muss ich aber nicht. Im Gegenteil. Mich macht es glücklich, zu wissen, dass für mich kein Tier leiden musste.

    Soja ist auch nicht die Lösung, das weiß ich, aber im Internet kann man sich gut informieren und austauschen, was man als Veggie alles essen kann – ohne Verzicht.

    So bin ich in puncto Omega-3-Fettsäuren auf LEINÖL (Leinsamenöl) gestoßen. Ein super pflanzlicher Lieferant dafür!
    Natürlich in Bio-Qualität. Einfach mal selbst recherchieren. Ich nehme nun täglich morgens einen Teelöffel davon zu mir. Anfangs eine ziemliche Gewöhnungssache, aber ekelig fand ich es nie. Zur Not einfach froh sein, dass es kein Lebertran ist. Und wer schon mal bei den Ölen ist, der kann sich auch nach Entgiften durch ÖLZIEHEN erkundigen.

    Auf Eure Gesundheit!

  18. Georg 3. Juli 2017 um 14:06 Uhr- Antworten

    Für mich ist Fisch ein sehr wertvolles Nahrungsmittel: Eiweiß, Omega-Drei-Fettsäuren und er schmeckt. Ob der Fisch aus der Kühltheke hält, was er verspricht, dass ist eine andere Frage.

  19. Manuela Prader 3. Juli 2017 um 14:06 Uhr- Antworten

    Hallo Stephan, da ich mich schon sehr lange mit Ernährung beschäftig ist Fisch, für mich, schon lange kein gesundes Lebensmittel. Vor 20 Jahren hörte ich, dass die Meere überfischt und extrem verschmutzt sind. Außerdem esse ich seit 3 Jahren keine tierischen Produkte, da hat es sich sowieso erledigt, und es geht mir hervorragend. Pflanzlich vollwertig kann ich nur jedem empfehlen. Danke für dein Bemühen uns zu informieren und gesund zu halten.

    Herzlich Grüße Manuela

  20. MARIANNE 3. Juli 2017 um 14:09 Uhr- Antworten

    Es kommt ja auch darauf an von woher der Fisch kommt, aus dem eigenen Teich oder
    eine große Wegstrecke !!

  21. Gert 3. Juli 2017 um 14:11 Uhr- Antworten

    Lieber Stephan,
    seit meiner Kindheit begleiten mich gesunde Ernährung, Aloe, Währland, Kneipp, Tees u.ä.m.
    Bis heute bin ich der Meinung, dass keine Ernährungsweise absolut zu sehen/praktizieren ist.
    Obwohl Rohkost das Beste ist, was wir essen können, besonders Obst und vor allem Gemüse – regional/saisonal,
    gibt es Ausnahmen was ihre Bedeutung für unseren Körper betrifft.
    So z.B. rohe Eier, Rohmilchbutter, bio Fisch, Honig, Propolis, …. aber auch Gekochte Speisen in geringen Mengen.
    Da wir unterschiedlich sind, sollte jeder herausfinden was für ihn das Richtige ist:
    Trennkost, Blutgruppen-Diät, asiatische Typenlehre u.a.m.
    Eine Regel besagt, dass man auch das Essen soll, was die Mutter während der Schwangerschaft/Stillzeit hauptsächlich gegessen hat.
    Unser Mikrobiom hat sich auch darauf eingestellt.
    Auch unser Verdauungstrakt ist nicht der einer Kuh.
    Wir sind alles-Esser, nicht Wiederkäuer Und wenn auch Bio-Fleisch nicht so gesund ist, in kleinen Mengen tut es niemandem was.

    Dass unsere Meere nicht mehr so sauber sind wie früher und die Fische z.T. allerlei Gifte in ihrem Körper speichern, ist klar.
    Unser Körper tut das ebenso. Darum müssen wir entgiften, – fortwährend.
    Und wenn wir bedenken, dass auch Bio- produkte direkt an verkehrsreichen Strassen, in der Nähe von Industriegebieten wachsen,
    sind wir nie sicher was und wie viele Giftstoffe überall drin sind.

    Liebe Grüsse
    Gert

  22. Jörg 3. Juli 2017 um 14:15 Uhr- Antworten

    Omega 3 bekommen wir aus Ölen viel einfacher und billiger….soviel Fisch kann niemand pro Tag essen und bezahlen um da auf ein
    entsprechenden Level zu kommen…ich meine es hat mal jemand auf 247 kg Fisch pro Monat berechnet….also ist Fisch irrelevant…

  23. Helga Kucera 3. Juli 2017 um 14:28 Uhr- Antworten

    Es ist durchaus möglich, dass Meeresfische verseucht sin, wie mit unseren Meeren und Umwelt umgegangen wird. Auch die ausländische Züchtung ist nicht ganz unbedenklich. Fisch ist auf jeden Fall sehr gesund, speziell weil sie Omega 3- Fettsäuren und Eiweiß liefern. Ich esse Fisch daher sehr gerne, kaufe aber vorwiegend Österreichische Forellen, Karpfen, Dorsch und andere sehr schmackhafte. Es ist ja jetzt besonders wichtig darauf zu achten, woher unsere Lebensmittel kommen.
    Helga

  24. sabine Bosselmann 3. Juli 2017 um 14:33 Uhr- Antworten

    Hallo, Stefan,
    auch bin an einer gesunden Ernährung sehr interessiert.
    Ich bereite jeden Tag frische abwechslungsreiche Mahlzeiten zu.
    Ich kaufe überwiegend Bio, auch ein wenig Fleisch und auch ein wenig Fisch.
    Bei Fisch gilt: msc zertifizierte Fischfänge überwiegend aus dem Nordatlantik und frischen Süßwasserfisch aus der näheren Umgebung.
    Ich erachte Fisch für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung wichtig.
    Bei uns gibt es in der Regel 1x pro Woche Fisch.

  25. Volker 3. Juli 2017 um 14:40 Uhr- Antworten

    Ich habe einmal gelesen, das der Mensch das tierische Eiweiß teilweise unverändert in seine Blutbahn übernimmt.
    Diese kleinsten Tiereiweispartikel sind Fremdkörper die dann teilweise die Kapilare, die kleinsten Blutgefäße verstopfen.
    Dadurch kommt es dann zu Funktionsstörungen, und mikroskopisch kleinen Entzündungen.
    So das ich davon ausgehe das Tierkörper keine Idealnahrung für den Menschen sind.
    Bei flüssigem Eigelb bin ich mir nicht sicher ob das auch so funktioniert.
    Und gesunde Öle sind auch in Chia-Samen.
    Angeblich gab es früher, einmal in der Woche, den Sonntagsbraten, und mehr Fleisch nicht.
    In diesen wöchentlichen Zeitabständen kann sich der Körper vermutlich von den Tiereiweispartikeln reinigen.
    Ich denke Fisch braucht man nicht. Und bevor die Transporttechnik und die Kühlrechnik nicht so modern war,
    da gab es keinen Seefisch im Inland.
    Aber wenn es um Geschmack geht, ist es etwas Anderes.
    Schadstoffe wie Queksilber ist sicher ein Problem. Aber wenn man liest das Glyposat in Bier ist und fast jeder das im Blut hat,
    dann sieht man das wir mit dem Gift leben.
    Ich habe einmal gelesen das der Mensch 120 Jahre alt werden kann.
    Von den ca. 8 Milliarden Menschen schaffen das aber nur eine Hand voll.
    Solange die Menschheit das Gift nicht aus der Umwelt entfernt, wird das mit 120 Jahren nichts.
    Manchmal ist weniger mehr.
    Abschließend. Fisch ist eine kleine Sünde. Es ist jedem überlassen ob er Lust auf eine Sünde hat.

  26. Erika 3. Juli 2017 um 14:41 Uhr- Antworten

    Wir wohnen in Griechenland und haben das Glück, hier unter sehr vielen Fischsorten, die morgens am Hafen verkauft werden, zu wählen. Wer diese Möglichkeit nicht hat, dem würde ich empfehlen, nur die kleinen Fischsorten, die man nicht züchten kann, zu kaufen. Diese sind dann wenigstens frei von Antibiotika und anderen Stoffen, die dazu verhelfen, dass die Fische schnell wachsen, um diese dann wieder schnell zu verkaufen.

  27. Savitri 3. Juli 2017 um 14:48 Uhr- Antworten

    Meine Meinung: Fisch = totes Tier – wie soll etwas Positives (Gesundheit, Glück, innerer Frieden) entstehen, wenn mit Leiden (Tod) eines anderen Lebewesens erkauft – das kann nicht funktionieren

  28. Gerlinde Ziener 3. Juli 2017 um 14:54 Uhr- Antworten

    Bin einfach nur verunsichert.Wir können mit letzter Sicherheit nicht feststellen, wo u. wie der Fisch aufgewachsen ist. (Ob in Fischfarmen mit Antibiotika, oder
    im mit Quecksilber verseuchten Meer) Ein Vergleich mit artgerechter Tierhaltung oder Massenproduktion bietet sich an. Weder Fleisch vom Rind u. Schwein –
    in geringen Mengen – ist ungesund, wohl aber die große Menge an in unwürdigen Verhältnissen aufgezogenen Tieren. Genauso sehe ich das auch beim Fisch.
    Der Mensch verdirbt mit seiner Gier das Gute u. wird Letztendlich dafür bestraft – körperlich oder psychisch. Davon bin ich überzeugt. Gerlinde Z.

  29. Anita 3. Juli 2017 um 15:04 Uhr- Antworten

    Fische und Meeresfrüchte sind von Natur aus grundsätzlich gesund, jedoch gilt das nicht mehr für Fische, die in den von uns verschmutzten Gewässern leben, da Fische und Meeresfrüchte die Schad- bzw. Giftstoffe anreichern und speichern und diese sich somit in sehr hohen Konzentrationen im Fisch und vor allem in Muscheln ansammeln. Es ist jedoch nicht damit getan Fisch zu meiden, da ca. die Hälfte des Fischfangs an Nutztiere verfüttert wird, die für Menschen zum Verzehr vorgesehen sind. Nun könnte man meinen, dass es eine ganz einfache Lösung gibt, indem wir alle vegetarisch oder vegan leben. Aber auch unsere Pflanzen sind, dank unserer Agrarindustrie, mit Pestiziden, Insektiziden usw. teilweise hoch belastet. Hinzu kommen unsere ausgelaugten Böden und unsere Erntemethoden, indem beispielsweise das Obst unreif geerntet und somit ein ursprünglich Basen bildendes Lebensmittel zu einem Säure bildenden Nahrungsmittel wird.

  30. Melanie 3. Juli 2017 um 15:05 Uhr- Antworten

    Die Vorteile durch die gesunden Fettsäuren sind verschwindend gering, gegenüber den Nachteilen durch die mittlerweile hohe Giftigkeit von Fischen. Mein Bekannter (Heilpraktiker/Biochemiker) rät sogar davon ab, Meeresalgen zu essen, weil selbst diese mittlerweile durch die Verseuchung der Meere zu stark belastet sind. Bei Algen nur die Indoor-Variante essen. Bei Fischen gilt dies nicht, da durch die viel zu enge Haltung der Fische in Aquakulturen, die Fische mit massenweise Medikamenten (Antibiotika etc.) vollgestopft werden, die sich ebenso wie das Gift aus den Meeren, sehr nachteilig auf die menschliche Gesundheit auswirken. Als ich die Pro-Fisch-Empfehlung in dem Newsletter las, hätte ich fast sponton den Newsletter abgemeldet. Aber ich dachte mir, ich beobachte noch mal eine Weile, ob da noch mehr so längst überholte Ernährungs“weisheiten“ verbreitet werden oder ob das ein Ausrutscher war. Ansonsten fand ich den Newsletter bisher immer sehr gut.

  31. Edith 3. Juli 2017 um 15:28 Uhr- Antworten

    Fisch ist ein wunderbar gut schmeckendes und wertvolles Lebensmittel. Leider sind unsere Meere so verseucht, dass es nicht bedenkenlos gekauft und in Mengen verzehrt werden sollte. Eigentlich geht es uns ja auch in anderen Lebensmittelbereichen ähnlich. Natürlich ist für mich auch ein ethischer Aspekt sehr in meinen Bewusstsein. Denn wie heutzutage der Fischfang von manchen Firmen getätigt wird ist abzulehnen. Ich bevorzuge Fische die aus dem Norden kommen, da ich gehört habe, dort ist die Umweltbelastung nicht so hoch. Außerdem habe ich ein gewisses „vertrauen“ zu Iglo was Qualität betrifft. Da ich mit grünen Smoothis den Tag beginne und 80 % Basisch esse und viele Antioxitatien zu mir nehme, denke ich dreimal im Monat schadet mir eine Fischmahlzeit vom Meer nicht. Ansonsten bevorzuge ich ein Fischrestaurant das eine Stunde von mir entfernt ist. Dort kommen die Fische aus eigener schadstofffreien Zucht. Sie werden direkt vor der Zubereitung aus dem Wasser geholt und mit dem nötigen Respekt vor dem Wesen behandelt und verarbeitet. Sind halt Süßwasserfische. Was die Omega 3 Fettsäuren anlangt, denke ich braucht es nicht Fisch um sie zu decken. Es ist ja schon fast so, dass man achten muß nicht zu viele davon durch Ernährung aufzunehmen (Chiasamen, Leinöl,…) Denn zu viele Omega 3 Fettsäuren behindern die Wirksamkeit der Omega 6 Fettsäuren. Wer dennoch denkt er hat zuwenig davon gibt es gute Alternativen sie zu sich zu nehmen. Zum Beispiel die Firma Ringana hat welche in ihrem Programm. Somit wenn ich Fisch esse bedanke ich mich und esse bewußt. Edith

  32. Rita Caroline Budde 3. Juli 2017 um 15:53 Uhr- Antworten

    Lieber Stefan,
    danke für Deine besondere Art, Menschen als qualifiziert anzusprechen – das drücke ich jetzt nicht gut aus, aber ich finde es besonders, dass Du uns „Laien“ fragst!!!
    Wir sind nämlich nur insoweit Laien, als „wir“ noch nicht im Gespräch mit unserem Körper und unseren Seelen sind. Ich übe das gerade und überwinde die Angst, was mir da gesagt werden mag.
    Fisch: Jetzt mal vom Kopf her/ Herzen her:
    Fische sind fühlende, auf ihrer Stufe der Evolution bewußte Lebewesen. Sie zu essen ist eigentlich, als ob wir unsere entwicklungs-geschichtlich jüngeren Brüder essen würden.

    Ob wir die Inhaltsstoffe brauchen oder sie leicht durch pflanzliche Äquivalente ersetzen können, kann ich noch nicht sagen.
    Da auch gut tut, was uns gut „schmeckt“ bzw. bekommt – vorausgesetzt, wir nehmen das wahr – entscheidet jeder am besten für sich.
    Kein Mensch gleicht dem anderen in Körpersunstanz und Gewordensein.

    Lieber Stefan, alles Liebe und Gute für Dich und, bleib in Kontakt :-*
    Rita

    P.S.: Meine website ist seit Jahrzehnten nicht aktualisiert und aktiv :-/

  33. Antje 3. Juli 2017 um 16:40 Uhr- Antworten

    Im Grunde genommen gebe ich allen Kommentatoren recht. Da die Meere durch Müll verseucht sind und in der Massentierhaltung mit Fisch zusätzlich Hormone und Antibiotika gegeben werden ist Fisch kein
    gesundes „LEBENS-Mittel“ mehr. Die Betonung liegt auf „LEBEN“. Wenn ich mich gesund ernähren will, muss ich Fisch von meiner Einkaufsliste streichen. Unabhängig davon, dass durch Fischerei viele andere Meerestiere auch durch die Netze verstümmelt werden und zu Tode kommen und das Meer zerstört wird. Das Meer ist unsere Lebensgrundlage und auch für den Klimaausgleich zuständig. Ausserdem empfinden alle Fische Schmerzen genauso wie wir. Da wir zu Fischen nicht so ein Verhältnis haben wie zu unseren Nutz- und Kuscheltieren empfinden wir das Essen von Fisch nicht so belastend wie bei anderen Tieren. Im Grunde genommen ist es aber das gleiche. Man kann Fisch auch mit der Angel fangen und in Norwegen, Skandinavien in noch relativ sauberen Gewässern. Da ist der Fisch vom Fleisch her noch relativ unbelastet, allerdings zahle ich da auch für ca. 100gr. ca. € 5,00. Allerdings ist mir der lebende Fisch lieber. Ich verzichte auch auf Fisch und nehme Leinöl. Ausserdem nehmen wir den Meerestieren auch ihre Lebensgrundlage weg, die sich von Fisch ernähren.Wie beim allem – der Konsument hat die Macht. Wenn sich das Bewußtsein des Konsumenten verändert, verändert sich auch sein Konsumverhalten. Je größer die Anzahl der Konsumenten, die bewußt einkaufen, je größer wird die Veränderung. Wie mit allem im Leben.
    lim

  34. Harriet 3. Juli 2017 um 17:01 Uhr- Antworten

    Wie bereits von einigen erwähnt wurde, beziehe auch ich als Veganerin das Omega 3 und Omega 6 aus frisch gepresstem Bio-Leinöl und Bio-Chiasamen (frisch gemahlen mit einer Kaffeemühle!). Für weitere pflanzlichen Quellen dieser wichtigen Fettsäuren bin ich dankbar.
    Auch wenn Fisch bisher als gesund propagiert wurde, würde ich wegen der Schwermetalle und sonstigen Giften darauf verzichten (Meer- und Süsswasserfisch), denn welches Gewässer ist heute noch sauber?! (Trinkwasser-Filteranlagen boomen bei Gesundheitsbewussten).
    Ein weiterer wichtiger Grund ist für mich ebenfalls der Tierschutzgedanke! Wenn jeder Mensch das Tier, das er isst, selber töten müsste, gäbe es bestimmt mehr Vegetarier und Veganer und damit kämen wir dem ersehnten Weltfrieden ein grosses Stück näher!

  35. Mareike 3. Juli 2017 um 17:34 Uhr- Antworten

    Fisch ist genauso ungesund wie Fleisch,Eier und Milchprodukte und dazu ist fast jeder Fisch belastet. Außerdem sind di Meere schon genug überfischt. Lasst doch einfach mal die Tiere leben. Niemand hat was davon, es gibt nichts was nur in Fische drinne ist, was man nicht auch durch pflanzliche Lebensmittel zu sich führen kann. Immerhin essen Fische auch nur pflanzlichen oder andere Fisch die sich von pflanzen ernähren. Niemand ist darauf angewiesen. Wer es toll findete das andere Lebenswesen für ihn gequält werden und getötet werden müssen, der solte mal sein Leben überdenken. Es gibt nicht einen Grund Fische zu essen, selbst wenn sie gesund wären, würden die Negativen Seiten immernoch überwiegen.

  36. Mareike 3. Juli 2017 um 17:42 Uhr- Antworten
  37. Theresia Fenusz 3. Juli 2017 um 17:50 Uhr- Antworten

    Also ich bin vegan-vegetarisch unterwegs, koche aber für meine Familie Fleisch und Fisch. Finde den Fisch sehr wohl gesund, aber nicht aus den Züchtungen oder Teichen . Fische welche zumindest eine Zeit in fließendem Gewässer leben dürfen und dann von den Hobbyfischern gefangen werden , schmecken ok aber ich halte von den ganzen Lachszüchtungen etc überhaupt nichts. Die Tiere werden wie bei der Massentierhaltung gehalten und alleine dies widerspricht mir persönlich. Ich finde Lebewesen sollten so nicht behandelt werden. Ich kaufe keinen Fisch im Geschäft.! Ob Gesund oder nicht ich unterstütze so etwas nicht.
    Ich persönlich ernähre mich Fleischfrei aber es sollte nicht verurteilt werden wenn andere Menschen sich dafür entscheiden. Nur die Werbung gehört abgeschafft den soviel Lug und Trug wird sonst nirgendwo verzapft.
    Ich entscheide aus dem Bauchgefühl was ist gut für mich. Und Danke ich bin auch nicht auf Facebook .

  38. Almut Siebel 3. Juli 2017 um 18:26 Uhr- Antworten

    Lieber Apotheker,
    habt Ihr nicht auch Chemie in Eurer anspruchsvollen Ausbildung?
    Ist das denn so schwer rauszufinden, was da drin ist?
    Vielen Dank aber für den tollen Kongress. Vor allem das Gespräch mit Rüdiger Dahlke fand ich umwerfend. Sowohl vom Unterhaltungswert als auch von der Identifikationmöglichkeit her. Und nicht zuletzt durch die Menge der Informationen. Also ein Medienkracher per def.
    Grüße!
    Almut Siebel

  39. Ulrich Bernd 3. Juli 2017 um 18:37 Uhr- Antworten

    Warum nur wähnen sich Veganer auf der ethischen Gutmenschenseite,?
    Die Pflanzen, die sie von Anderen töten lassen, können nicht schreien.
    Das haben sie mit den Fischen gemein.
    Aber Pflanzen sind nun mal Lebewesen.
    Menschen und Tiere müssen andere Lebewesen töten, um selbst zu überleben.
    Das war so und wird auch so bleiben, ob man das gut findet oder nicht.
    Die Überfischung der Meere ist eine natürliche Folge des Bevölkerungswachstums und
    ob Fisch gesund ist oder nicht entscheidet jeder für sich selbst.
    Da braucht es keine Dogmen.
    All diese Ideologien und Dogmen verursachen Krankheiten im Kopf.

  40. Monika 3. Juli 2017 um 19:29 Uhr- Antworten

    Fisch ist durch die Gewässerverschmutzung stark belastet.
    Hoher Puringehalt begünstigt Harnsäureablagerungen in den Gelenken mit Gicht und Arthrose.
    Eine Hitzebehandlung zerstört die gefäßschonenden Omega–Fettsäuren.
    Roher Fisch führt zu Fäulnisbakterien im Dickdarm mit entzündlichen Reaktionen.
    Fisch ist, wie alle tierischen Lebensmittel, stark säurebildend.

  41. Jörg 3. Juli 2017 um 19:31 Uhr- Antworten

    Zerstörender Beifang….Millionen von Haie werden sinnlos abgeschlachtet…..fehlt der Haupträuber im Ökosystem bricht das System irgendwann zusammen….siehe Wolf….

  42. Regina Clasen 3. Juli 2017 um 19:38 Uhr- Antworten

    Wahrscheinlich stimmt beides, Fisch enthält gesundes Fett aber gleichzeitig auch Gifte.Wenn man die Möglichkeit hat, aus einem sauberen Bergsee einen Fisch zu bekommen und nicht aus einer Züchtung oder dem Meer, dann ist wahrscheinlich kaum Gift drin. Dazu kommt noch, dass die Meere überfischt sind und es ethisch nicht so gut ist , weiter bedrohten Fisch zu verzehren, ganz zu Schweigen von dem Beifang. Fazit: ich kaufe fast keinen Fisch, aber wenn ich eingeladen bin und es gibt da Fisch, esse ich ihn gerne mit. Die Menge macht das Problem.

  43. Karl Messerschmidt 3. Juli 2017 um 20:27 Uhr- Antworten

    Alle Fische schwimmen in einer Kloake, die sich Teich, See, Meer oder Ozean nennt. Der Fischzüchter setzt in seinen Teich zuviele Fische ein und muß dann mit Antibiotika und sonstigen Mitteln Krankheiten und Seuchen vorbeugen. Die Seen kippen bei Hitze leicht um und werden mit „Nährstoffen“ aus Kloaken und sonstigen Einleitungen gespeist. Algenwuchs nimmt stark in Seen zu. In Meeren und Ozeanen werden alle Arten von Müll, auch Sondermülle entsorgt. Kernkraftwerke mit Supergaus verunreinigen und verseuchen das Meerwasser und die Ozeane, Natürlich darf man die Plastikabfälle und die Öltankerunfälle nicht vergessen. Düngemittel und Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände würzen unser „kostbares“ Nass. Ein ganz eigenes Thema sind die Meeresfarmen, die wunderbaren Chemiefisch produzieren.

    Ich habe mir jetzt für mein Trinkwasser eine Umkehrosmoseanlage zugelegt. Mein Wasser ist nun sauber – und Fisch kommt für mich als Veganer sowieso nicht auf den Tisch.

  44. Ute Wiese 3. Juli 2017 um 20:34 Uhr- Antworten

    Grundsätzlich glaube ich den angegebenen Inhaltsstoffen für Makro- und Mikronährstoffe.
    Da ich keine Lebensmittelchemikerin bin, kann ich leider nicht wissen sondern muss vertrauen.
    Auf jeden Fall weiß ich, dass eine artgerechte Mischkost und Bewegung die Gesundheit unterstützt.
    Ich liebe Fisch und esse ihn, wenn ich Fisch regional und frisch bekommen kann.
    Da ich nicht in einer seenreichen Region lebe, genieße ich Fisch ausschließlich im Urlaub auf Bornholm, an der Dänischen Küste,
    Mäcklenburger Seenplatte, Hamburg etc. bin.

  45. Wally 3. Juli 2017 um 20:39 Uhr- Antworten

    Fisch essen-Vorsicht!!
    Nehmen wir mal die Danzigerbucht, hier liegen schiffsfracks aus dem zweiten Weltkrieg am Meeresboden und der Treibstoff leckt, das ist eine tickende Zeitbombe. Der giftige Dreck verseucht die Fische und niemand unternimmt was. Diesen Treibstoff abzusaugen kostet viel Geld, aber wenn das Kind erst im Brunnen gefallen ist, dann muss man richtig Geld in die Hand nehmen!

  46. Karl Messerschmidt 3. Juli 2017 um 20:44 Uhr- Antworten

    Alle Fische schwimmen in einer Kloake, die sich Teich, See, Meer oder Ozean nennt. Der Fischzüchter setzt in seinen Teich zuviele Fische ein und muß dann mit Antibiotika und sonstigen Mitteln Krankheiten und Seuchen vorbeugen. Die Seen kippen bei Hitze leicht um und werden mit „Nährstoffen“ aus Kloaken und sonstigen Einleitungen gespeist. Algenwuchs nimmt stark in Seen zu. In Meeren und Ozeanen werden alle Arten von Müll, auch Sondermülle entsorgt. Kernkraftwerke mit Supergaus verunreinigen und verseuchen das Meerwasser und die Ozeane, Natürlich darf man die Plastikabfälle und die Öltankerunfälle nicht vergessen. Düngemittel und Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände würzen unser „kostbares“ Nass. Ein ganz eigenes Thema sind die Meeresfarmen, die wunderbaren Chemiefisch produzieren.

    Ich habe mir jetzt für mein Trinkwasser eine Umkehrosmoseanlage zugelegt. Mein Wasser ist nun sauber – und Fisch kommt für mich als Veganer sowieso nicht auf den Tisch.

  47. Sabine Funke 3. Juli 2017 um 21:11 Uhr- Antworten

    Letztes Jahr sind mir so viele Erkenntnisse gekommen, dass ich noch immer daran zu knabbern habe. Eigentlich sollten wir nichts mehr essen, es sei denn, es ist mit eigenen Händen angebaut und der Ursamen benutzt worden. Selbst dann kommt aber die Vergiftung immer noch von oben. Also von allem kann man sich kaum noch befreien, aber weitestgehends zumindest versuchen. ich gehe schon hin und wieder mal ein Fischbrötchen essen, da ich nur 5 Minuten vom Wasser wohne. Wir bekommen den Fisch hier noch frisch vom Fischer. Wenigstens das weiss ich. Allerdings esse ich längst nicht mehr so viel Fisch, wie wir es hier auf Rügen früher mal getan haben. Das ist schade, denn er ist ja auch lecker. Also das Thema Fisch und Ernährung ist ein langes Feld. Und ich bin der Meinung, bevor man sich sein Wasser nicht sauber macht, egal , ob das aus der Leitung oder aus den Flaschen vom Supermarkt kommt, hat alles eh keinen Sinn, denn wenn der Körper nicht sauber gespült wird, hat alles andere nicht wirklich Sinn.

    Liebe grüße von Rügen

  48. Sabine 3. Juli 2017 um 21:24 Uhr- Antworten

    Fisch zählt für mich zu den giftigsten Lebensmitteln durch die Schwermetallbelastung, Quecksilber und Mikroplastik! Ausserdem sind die Meere überfischt! Das ist ja mittlerweile schon lange bekannt. Ich tu mir das jedenfalls nicht an. Von gesundem Lebensmittel kann keine Rede sein…Die Meinung von Karl Messerschmidt kann ich genauso unterschreiben…Ich hätte es nicht besser ausdrücken können.

  49. Doris 3. Juli 2017 um 21:25 Uhr- Antworten

    Haben denn die Rohköstler kein Herz ? Es ist egoistisch über den gesundheitlichen Nutzen von Fisch zu reden.Sie leiden so ensetzlich am Angelhaken oder in den Netzen.Schaut mal bei der Tierrechtsorganisation PETA
    rein.Ich würde einen Fisch auch nicht essen wollen, wenn mir eine goldene Nasen .dabeiwachsen würde.Seit 20 Jahren lebe ich vegan, ich möchte kein ermordetes Tier auf meinem Teller, auch nicht roh…
    Doris

  50. Ulrich 3. Juli 2017 um 22:38 Uhr- Antworten

    Hallo Stephan,
    wir kommen gerade aus einem Urlaub von der Ostsee, es duftet überall nach Fisch, seit letzter Zeit hört man so einiges über Gifte die in Fisch enthalten sind, vorher waren die Empfehlungen Fisch zu essen, 3 mal die Woche, weil es so gesund ist.
    Unsere Medien, sind immer noch mit den gleichen Empfehlungen dabei, aber einige Ernährungsexperten, vor allem über das Internet,Kongresse etc. suggerieren uns, eigentlich nur noch Wildpflanzen oder roh zu essen. Das ist sicherlich gesund, aber auch sehr Zeitaufwendig und es entspricht nun mal gar nicht unseren Essgewohnheiten, unter Genuss haben wir uns lange Zeit etwas anderes vorgestellt.
    Fleisch essen wir schon lange nicht mehr, auch verzichten wir weitgehend auf Zucker und Gluten, es wäre doch wirklich mal an der Zeit, das uns hier ohne finanziellen Interesse, endlich mal reiner Wein eingeschenkt wird, es geht um unsere Lebensjahre und alles was wir zu diesem Thema probieren, ist doch auch viel Verzicht dabei, wenn man gern Käse, Fisch, Kuchen etc. gegessen hat, es gibt auch gute Gerichte die ohne alledem auskommen, aber es bleibt auch ein Verzicht und eine neue Lebensweisheit möchten wir nun auch nicht unbedingt erfinden.
    Wir glauben auch, das in einzelnen Fällen, ein Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, Krankheiten selbst geheilt wurden, weil der jeweilige Körper Schwierigkeiten mit zu viel von etwas hatte, jeder Organismus ist anders.
    Bei meinem letzten Arztbesuch, wurde mir auf meine Frage auf die Ernährung mitgeteilt, man sollte alles essen können, nur im Maßen und nicht im Mengen, aber wir verzichten schon 2 Jahre auf Tierische Fette und Gluten, es bekommt uns gut, aber das wir jetzt diese großartige Veränderung bemerkt hätten, ist auch nicht der Fall, einziger positiver Effekt ist, keine Probleme mit Übergewicht, dafür eben der Verzicht……..
    Schöne Grüße
    A+U

  51. Beate 3. Juli 2017 um 22:58 Uhr- Antworten

    Fisch mag prinzipiell ein gutes, gesundes Lebensmittel sein. Aber das, was wir heute kaufen können, ist das nicht mehr. Abgesehen von der Belastung der Fische mit Schwermetallen, Mikroplastik und im Zuchtfall mit Antibiotika ist der Fischfang alles andere als umweltverträglich. Die meisten Fischarten sind doch schon total überfischt und die Fangmethoden kosten noch unzählige andere Tiere das Leben umd schädigen den Meeresboden. Von daher finde ich, ist es geboten keinen Fisch zu essen. Ernährungsphysiologisch ist es auch nicht notwendig, es gibt genügend pflanzliche Alternativen für die Omega-3-Fettsäuren-Versorgung.

  52. Gaby Krüger 3. Juli 2017 um 23:09 Uhr- Antworten

    Seit ich vor einiger Zeit Dokumentarfilme auf you tube gesehen habe, ist mir das Fischessen, besonders von Lachs, gründlich vergangen.

    1. Zuchtslachs enthält leider nicht mehr so viele gute Omega 3 Fettsäuren, denn er wird überwiegend mit pflanzlichem Futter gefüttert, weil es billiger ist als Futter aus Fischmehl.
    2. Um das Futter haltbar zu machen, wird Ethoxyquin – ein Pflanzenschutzmittel zugegeben – welches seit einigen Jahren in Europa verboten ist!! Nur im Futter ist es noch erlaubt. Aber wenn wir den Fisch essen,
    der das Futter gefressen hat, dann nehmen wir diese Chrmikalie ja auch zu uns.
    3. Gezüchteter Lachs wird schneller krank. z. B. bekommt er die Lachslaus. Um diese zu bekämpfen, kommt es zu einem hohen Einsatz von weiteren Chemikalien!
    4. Die rote Farbe erhält der Lachs übrigens durch Farbstoff, da er als Zuchtlachs keine Krebstiere mehr frisst.

    Vor diesem Hintergrund frage ich mich, ob man wirklich noch davon sprechen kann, dass Lachs gesund ist.

  53. Ute Müller-Geier 3. Juli 2017 um 23:11 Uhr- Antworten

    Guten Tag Herr Wiese,

    man kann Fisch leider heutzutage nicht mehr mit gutem Gewissen essen. Erstes, wegen der enthaltenen Schadstoffe (wie Schwermetalle usw.) Antibiotikum und Pestizide bei den Aquakulturen usw.
    Leinöl wäre eine Alternative wenn es um die Omega- 3- Versorgung geht.
    Schade, was sich da so alles im Fisch anreichert. Weichen eher auf Forellen, bzw. Süßwasserfische aus aus dem Weiher unseres Freundes.

  54. Doris 4. Juli 2017 um 2:55 Uhr- Antworten

    Hallo Stefan, schön, dass Du ein so kontroverses Thema aufgreifst. Meiner Ansicht nach kann dies nur jeder für sich ganz allein entscheiden. Wir sind alle ausreichend informiert über Verschmutzung und Überfischung der Weltmeere, Rückstände von Schwermetallen in Fischen, aber auch über nützliche gesunde Inhaltsstoffe wie leicht verdauliches Eiweiß oder gesunde Fettsäuren. Wir müssen daraus unsere eigenen Konsequenzen ziehen. Deshalb steht auf meiner Visitenkarte „Azidosetherapie – Gesundheit in Eigenverantwortung“.
    Ich lebe in Portugal und habe früher Fisch sehr gerne gegessen. Je mehr ich aber erfahren musste, desto mehr verging mir der Appetit, zuerst aß ich noch die kleineren Fische wie Sardinen, die vielleicht weniger Gifte gespeichert hatten, jetzt kaum noch welche. Leider gibt es hier keine Aquakultur in Bioqualität und dann wäre es auch noch fraglich.
    Dass tierisches Eiweiß in die Blutbahn gelangt, kommt nur vor, wenn die sogenannten tight junctions nicht mehr richtig funktionieren, d.h. wenn die Darmepithelzellen Partikel durchlassen, die eigentlich von den Verdauungsenzymen hätten aufgespalten gehört, damit sie zur Körpereiweißbildung in der Leber zur Verfügung stehen. Leider sind unsere Därme nicht mehr in Ordnung, leaky gut wird das genannt, und trifft für viele Unverträglichkeiten oder Allergien zu, ähnlich beim Gluten. Ein weites Feld.
    Nur sollten wir die Menschen nicht verurteilen, die Fisch oder Fleisch essen. Auch Jesus, der als Essener wahrscheinlich Vegetarier war, ließ Brot und Fisch verteilen, allerdings in einer besseren Qualität als wir sie heute vorfinden.

  55. Susanne 4. Juli 2017 um 8:27 Uhr- Antworten

    Keinen Fisch essen aufgrund von ethischen Gründen, die hier schon zur Genüge aufgezeigt wurden. Es gibt gute pflanzliche Alternativen, wie auch schon erwähnt wurde. In der heutigen westlichen Welt kann man auf Fleisch und Fisch komplett verzichten.

  56. Jean-Claude 4. Juli 2017 um 9:44 Uhr- Antworten

    Hallo Stephan.
    Ein grossen Dankeschön für all deine Mühe die Leute aufzuklären was gesunde Ernährung ist. Leider gibt es nicht sehr viele davon. Nein, ich bin nicht auf Facebook und werde es nie sein!! Warum eigentlich, es geht auch so seine Meinung zu sagen. Aber jetzt zu deiner Frage.
    Es ist nicht nur der Fisch der verseucht ist, meiner Meinung nach sind es auch die ,,normal“ gezüchteten Lebensmittel. Wenn ich meinen Nachbar, ein Bauer, mit seiner Unkrautspritze und seiner Gülle über seine Felder fahren sehen schaudert es mich und frage mich dann, das soll ich essen??Nein, wie heißt es so schön, wenn du dein Salat mit Scheiße düngst dann ist du Scheiße. Und so sehe ich das überall. Was das Vieh frisst isst auch der Mensch wenn er davon kostet. Eine Kuh sollte nur Gras von der Weide fressen, was bekommt das arme Vieh zum Futtern?? Mit Glyphosat verseuchtes Futter aus Argentinien, bei uns bekommt es dann noch Antibiotika dazu. Das soll ich dann essen? Die, die sowas züchten sollen das lieber selber tun. Sowieso, alles was vom Tier kommt ist Anorganisch und unser Körper erkennt es nicht und übersäuert dadurch unser Körper. Der einzige der Anorganische Stoffe in Organische umwandeln kann ist die Pflanze. Kalzium aus der Milch z.b übersäuert den Körper, um diese zu Verstoffwechseln braucht der Körper basische Stoffe. Wo nimmt er die dann her? Aus den Knochen, Fingernägel und Haaren. Milch macht keinen Knochenaufbau sondern das Kalzium aus den Pflanzen z.b Gerstengras. Im Gerstengras ist zwei mal mehr Kalzium enthalten als in der Milch. Dazu liefert es auch das nötige Magnesium zur Aufnahme des Kalziums. Im Gerstengras ist alles enthalten was der Körper braucht. Wozu brauch ich jetzt eine Kuh??Sowie die Omega 3 Fettsäuren aus dem Fisch. Auch die sind Anorganisch. In den Pflanzen wie Leinsamen oder Walnüssen, Avocados und und und, habe ich Organisch Fettsäuren mit dem der Körper was anfangen kann. Wozu brauch ich dann Fisch. Natürlich müssen dann die Pflanzen die ich zu mir nehme auf gesundem Boden und Umgebung aufwachsen können. Mann muß bedenken, alles was man ißt wird Teil von einem selbst. Und so geht es dem Menschen auch. Ich Ernähre mich bis zu 75% roh, Pflanzlich natürlich und es geht mir sehr gut. Habe kein Kalzium sowie Vitamin B12 Mangel wie Fleischesser behaupten. Muss ich mal in Gesellschaft ,, Normal“ Essen spür ich das sofort und es geht mir nicht gut und freue mich am Tag darauf auf meine Rohkost.
    Mit sehr Freundlichen Grüssen
    J-C

  57. Antonietta 4. Juli 2017 um 11:03 Uhr- Antworten

    Junge Fische werden, ohne Rücksicht auf die Bestände, schon gefangen, bevor sie sich überhaupt vermehren können. Durch die Verschmutzung der Meere reichern sich im Fleisch der Fische Gifte und Schwermetalle an. Besonders Quecksilber kommt häufig in hohen Konzentrationen vor. Mittlerweile gibt es auch viele Fischfabriken, in denen die Fische dicht gedrängt in Zuchtbecken leben müssen und mit Medikamenten und Chemikalien behandelt werden, um diverse Krankheiten einzudämmen, die diese Haltung mit sich bringt. Wem sich jetzt das romantische Bild des Sportfischers aufdrängt, der sollte vielleicht versuchen sich vorzustellen, wie sich wohl ein Angelhaken anfühlt, der sich durch die eigene Unterlippe bohrt.

  58. Paul 4. Juli 2017 um 11:07 Uhr- Antworten

    Mein Leben ist hier ganz einfach: Ich mag seit meiner Kindheit keinen Fisch und vor Meeresfrüchten ekelt mich richtig – genau wie vor Leber und sonstigen Innereien. Ich komme auch am Ende meines 73. Lebensjahres nicht auf die Idee, freiwillig Fisch oder Fleisch zu essen. Ob der Seefisch nun also giftig ist – auch wenn das glaubwürdig behauptet wird – oder nicht hat für mich keine Bedeutung! Süsswasserfische sind wahrscheinlich bekömmlicher, aber auch die mag ich nicht.
    Dass Tiere getötet werden scheint leider unvermeidlich zu sein. Ich bin aber überzeugt, dass der Mensch auch ohne Tierkadaver zu essen sehr gesund leben kann, wenn er auf Industrienahrung verzichtet.

  59. Rudolf 4. Juli 2017 um 13:39 Uhr- Antworten

    Ich esse gerne Fische….aber nur aus Teichen der Region, die ich kenne. Da weiß ich, dass kein Überbesatz im Gewässer ist und nur biologisch gefüttert wird (ohne Antibiotika).Wie viele andere Lebensmittel sollte auch Fisch möglichst frisch auf den Tisch und nur kurz und möglichst kühl gelagert werden. Bei höheren Temperaturen und längerer Lagerzeit vermehren sich die Mikroorganismen. „Das gilt auch für Räucherfische“! Das sollte man wirklich bedenken.

  60. Barbara 4. Juli 2017 um 14:17 Uhr- Antworten

    Hi an alle. Mal abgesehen von Fischfang-oder Haltungsmethoden und Ethik.Spätestens seit Fukushima brauche ich keine wissenschaftlichen Untersuchungen mehr.Fische wandern, Wasser folgt weltweiten Strömungen und die Radioaktivität NUR AUS DIESER QUELLE sprudelt immer fleißig weiter in die Umwelt. UND DAS IST NUR EINE BAUSTELLE DER MEERE. Das natürlich lebende Fische für uns Mischköstler erstmal gesund sind, darüber besteht wohl kein Zweifel.OB LEBENSNOTWENDIG ist eine andere Frage und sicherllich auch abhängig von individueller Genetik des Einzelnen, DENN WIR SIND GENETISCH NICHT IDENTISCH. Was der Eine braucht, kann für einen anderen schädlich sein.Ich komme zwar von der Küste und lebe nicht vegan, aber Fisch kommt bei uns nicht mehr auf den Tisch.

  61. ute 4. Juli 2017 um 14:19 Uhr- Antworten

    Mein Mann und ich essen seit fast 30 Jahren weder Fisch noch Fleisch, aus ethisch moralischen und ökologischen Gründen. Wir sind kerngesund. Es geht uns super. Wir vermissen nichts. Diese wundervolle Erde hat uns einen riesengroßen Garten bereit gestellt, für den wir sehr dankbar sind.Fische sind Lebenwesen, es wäre wie Kannibalismus.

  62. Elisabeth 9. Juli 2017 um 12:21 Uhr- Antworten

    Hier gibt’s einen (kritischen) Dok-Film zum Thema: http://www.dailymotion.com/video/x2brao3_orf-weltjournal-giftiger-fisch-die-grose-gesundheitsluge_animals?start=0 – mit herzlicher Empfehlung…!

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